
Brigitte Maria Becker
Seit 1997 lebe ich in der Hansestadt Hamburg. Ich bin gebürtige Sauerländerin. Am 01. Februar 1955 wurde ich
in Meschede, einer Stadt beim Arnsberger Wald geboren. Der Wald war und ist weiterhin für mich eine Oase
der Kraft.
Von Anfang an interessierte mich die Arbeit mit und an Menschen: Meinen
beruflichen Einstieg machte ich mit einer Ausbildung zur Augenoptikerin.
Ein „genaues Hinsehen“ hat mich also von Beginn meiner beruflichen
Laufbahn an begleitet. Lange Jahre galt dann meine volle Aufmerksamkeit
meiner Familie. Meine erwachsene Tochter Stefanie lebt zur Zeit in England.
Zurück im Berufsleben wählte ich die Tätigkeit als Krankenschwester. Die folgenden 12 Jahre schenkten mir
intensive Kontakte zu Menschen, an der Schwelle zum Tod. Immer wieder wurde ich eingeladen, genauer auf mein eigenes Leben
zu schauen, mich zu fragen, wo ich stehe, wohin ich gehe und wohin ich gehen möchte. Neben meiner Arbeit lernte ich
Reflexzonentherapie am Fuß bei Frau H. Marquardt im Schwarzwald. Ich liebe es, Füße zu berühren, es
ist als halte ich einen wertvollen Schatz in der Hand. Die Massage eröffnete mir neue, elementare, aber auch ungemein
wirksame Möglichkeiten, zu einem Menschen Kontakt aufzunehmen und ihm zu helfen. Es folgte die Ausbildung zur InTouch®
Massagetherapeutin im Integralis Institut Hamburg. Neben der kompetenten fachlichen Ausbildung erlebte ich wertvolle Momente der
Selbsterfahrung. Die anschließende Klangmassage Ausbildung bei Peter Hess war ein besonderes Erlebnis und
berührte mich in meinem Herzen.
Seit Februar 2008 bin ich als selbständige Massagetherapeutin in meiner eigenen Praxis tätig und habe mir
damit einen langersehnten Wunsch erfüllt.
Ich bin dankbar für alles was ich erlebt und gelebt habe.
Nun gehe ich mehr und mehr den Weg meines Herzens.
Ich freue mich wenn wir uns begegnen
und ich Sie ein Stück auf Ihrem Weg begleiten darf.
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Siehst du den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen
Und ist doch rund und schön.
So ist`s mit manchen Sachen
die wir getrost belachen,
weil unsere Augen sie nicht sehen.
Matthias Claudius
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